Risikominimierung bei beruflichen Auslandsaufenthalten
Neuer österreichischer Leitfaden zur Evaluierung von Dienstreisen und Entsendungen
Für DienstnehmerInnen, begleitende Angehörige und Subunternehmer entstehen durch berufliche Reisen oder Entsendungen ins Ausland spezielle Risiken für Gesundheit und Sicherheit. Auf Arbeitgeberseite ergeben sich besondere Fürsorgepflichten: Nach § 3 und § 4 ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) müssen Gefahren vom Arbeitgeber im Vorfeld evaluiert und entsprechende Vorkehrungen geschaffen werden.  

Die International SOS Stiftung hat einen österreichischen Leitfaden zur Risikominimierung bei beruflichen Auslandseinsätzen erstellt – gemeinsam mit der FH Campus Wien, mit den Gerlach Rechtsanwälten, der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) sowie der Wirtschaftskammer Österreich. Das Ergebnis: Eine Handlungshilfe für die Beurteilung von Gefahren und die Entwicklung von präventiven Maßnahmen - inklusive Checklisten und Interviews aus der Praxis mit den österreichischen Unternehmen Kapsch und Raiffeisen Bank International.  

Laden Sie jetzt Ihr persönliches Exemplar des Leitfadens herunter.
Ihr Leitfaden zum Download
Die Evaluierung ist ein kontinuierlicher Prozess und sollte in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Wir sind bemüht neue Aspekte und Rückmeldungen aufzugreifen und den Leitfaden aktuell zu halten. Wenn Sie über Neuerungen informiert werden möchten, geben Sie uns bitte im Download-Formular Ihr Einverständnis.

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ARBEITSMEDIZINISCHE VORSORGE BEI AUSLANDSREISEN
Wann wird eine arbeitsmedizinische Vorsorge benötigt? Die aktuelle Länderliste gibt Aufschluss, in welchen Fällen Handlungsbedarf im Sinne der ArbMedVV und DGUV-Information 240-350 (früher G35) sinnvoll ist. 
CORONAVIRUS (COVID-19)
Während sich der Ausbruch der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) weiterhin rasant entwickelt, stehen Ihnen unsere medizinischen und Sicherheitsteams mit Informationen und Empfehlungen zur Seite. Lesen Sie die aktuellen Informationen zu COVID-19.